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Kinderdermatologie

Enge Zusammenarbeit mit den zuweisenden Kinderärzten und Hautkliniken

Die Haut von Kindern kann – genau wie bei Erwachsenen – von Entzündungen, Allergien oder seltenen Tumoren betroffen sein. Manche Erkrankungen treten sogar ausschließlich im Kindesalter auf. Dabei zeigen sich Hautkrankheiten bei Kindern oft anders als bei Erwachsenen, da sich die kindliche Haut und das Immunsystem unterschiedlich verhalten.

Der Anteil an Kinderdermatologie ist in unserer Praxis in Neuss sehr hoch. Trotz unserer langjährigen Erfahrung arbeiten wir eng mit den zuweisenden Kinderärzten oder den Hautkliniken zusammen.

Behutsame Behandlungen schaffen Vertrauen

Unsere Behandlungen sind so sanft wie möglich, aber immer so effektiv wie nötig. Uns ist es wichtig, dass sich sowohl Kinder als auch Eltern wohl und verstanden fühlen. Wir binden Eltern aktiv in den Behandlungsprozess ein, erklären alle Schritte genau und beantworten alle Fragen zu Medikamenten und Therapie, damit Vertrauen entsteht und Sicherheit gewährleistet ist.

Kinder und Eltern sollen sich wohl und verstanden fühlen.

Häufige Fragen (FAQs) zur Kinderdermatologie

Kinderdermatologie beschäftigt sich mit allen Hauterkrankungen bei Kindern von der Geburt bis zur Jugend.

Ekzeme, Neurodermitis, Hautinfektionen durch Viren, Bakterien oder Pilze.

Ja, sie ist dünner, und besitz eine noch nicht voll entwickelte Schutzbarriere.

Als Stufentherapie abhängig vom Schweregrad . Das Wichtigste ist eine geeignete Basispflege. Darüber hinaus stehen verschiedene lokale sowie bei schweren Fällen auch systemische Therapien zur Verfügung.

Selten, aber auffällige Muttermale oder Veränderungen sollten kontrolliert werden.

Sehr wichtig – sie schützt die Hautbarriere, reduziert Entzündungen und beugt Allergien vor.

Unsere Therapien sind so sanft wie möglich, Schmerzen werden minimiert und Kinder werden behutsam begleitet.

Wir erklären spielerisch und altersgerecht, was passiert, und beziehen die Eltern in jeden Schritt ein.

Suchen Sie die Praxis auf, besonders wenn der Ausschlag schlimmer wird, nässt, sich ausbreitet oder Bläschen zeigt.

Ja, Stress kann Neurodermitis oder Ekzeme verstärken.

Bei wiederkehrenden hartnäckigen Hautproblemen, Niesen oder bei Magen Darmbeschwerden.

Ja, bestimmte Nahrungsmittel können Allergien auslösen oder Entzündungen verstärken.

Je nach Erkrankung alle 3 bis 12 Monate oder bei akuten Problemen.

Sehr wichtig. UV-Strahlung kann Augen und Haut bleibend schädigen und ist krebserregend. Kinderhaut ist dünner und empfindlicher als die Haut von Erwachsenen und deswegen einen besonders guten Sonnenschutz.

Kühlung, Feuchtigkeitspflege und bei schwerem Sonnenbrand ärztliche Beratung. Grundsätzlich sollte Kinder mittels Sonnenschutzcremes, textilem Lichtschutz Meidung der Mittagssonne vor der Sonne geschützt werden damit es erst gar nicht zu einem Sonnenbrand kommt.

Mit speziellen Cremes, kühlen Kompressen und Hautpflegeprodukten für Kinder.

Impfungen gegen Windpocken und Gürtelrose sowie gegen Humane Papillomaviren .

Manche können unterstützen, aber sie ersetzen keine professionelle Diagnose und Behandlung.

Durch individuelle Diagnostik, Beratung und enge Abstimmung zwischen Arzt, Kind und Eltern.

Hinweis

Die Inhalte dieser Website dienen ausschließlich der Information und ersetzen keine ärztliche Beratung oder Behandlung. Bitte wenden Sie sich bei gesundheitlichen Fragen immer direkt an unsere Praxis oder eine andere ärztliche Einrichtung.

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