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Chronische Lichtschäden & Hautkrebsvorstufen

Schutz, Behandlung und Vorsorge für gesunde Haut

Langjährige Sonnenexposition, insbesondere in jungen Jahren, kann zu chronischen Lichtschäden führen. Betroffene Haut zeigt oft Pigmentstörungen, Rötungen, frühzeitige Faltenbildung oder raue Hautstellen. Solche Veränderungen sind nicht nur ästhetisch störend, sondern können sich auch zu Hautkrebs entwickeln, wenn sie unbehandelt bleiben.

In unserer Praxis bieten wir eine umfassende Therapie für chronische Lichtschäden und Hautkrebsvorstufen an.

Neben lokalen Behandlungen und operativen Verfahren setzen wir zwei moderne Methoden ein:

  • Erbium-Laser – zur gezielten Entfernung lichtgeschädigter Hautareale unter örtlicher Betäubung.
  • Photodynamische Therapie mittels Tageslicht (Daylight-PDT) – flächige Behandlung zur gezielten Zerstörung geschädigter Zellen bei gleichzeitiger Förderung der Hautregeneration. Im Gegensatz zur früheren Rotlicht-PDT ist diese Therapie kaum schmerzhaft und nebenwirkungsärmer.

Unser Ziel ist die ästhetische Verbesserung des Hautbildes, die präventive Hautkrebsvorsorge und eine schonende Behandlung mit minimalen Nebenwirkungen. Jede Therapie wird individuell auf Hauttyp, Schadensausmaß und persönliche Wünsche abgestimmt.

Schonender und gezielter Einsatz des Erbium-Lasers

Häufige Fragen (FAQ)

Hautveränderungen durch langjährige UV-Strahlung, z. B. Pigmentstörungen, Rötungen, raue Haut.

Ja, unbehandelte Veränderungen können sich zu weißem Hautkrebs entwickeln.

V.a. Sonnenexponierte Areale wie Gesicht, Kopfhaut , Hals, Dekolleté, Hände und Unterarme

Regelmäßiger Sonnenschutz LSF 50, textiler Lichtschutz, Sonnenhüte sowie Vermeiden intensiver Besonnung insbesondere Solarien

Eine gezilete Entfernung geschädigter Hautveränderungen oder Hautschichten.

Vor der Laserbehandlung wird das Behandlungsareal mit einer Betäubungssalbe oder einer örtlichen Betäubung als spritze betäubt, so dass keine Schmerzen entstehen.

Eine flächige Behandlung, die geschädigte Zellen zerstört und die Hautregeneration anregt.

Abhängig von Hauttyp, Ausmaß und Methode – meist 1–3 Sitzungen.

Je nach Areal 30–90 Minuten.

Vorübergehende Rötung, Schwellung oder leichte Krustenbildung.

Hautverbesserungen zeigen sich meist nach einigen Wochen.

Ja, moderne Methoden können an allen Hauttypen angewendet werden.

Ja, je nach Befund kann eine Kombination sinnvoll sein.

Es sollte kein Makeup getragen werden. Direkte Sonneneinstrahlung sollte vor und nach der Behandlung vermieden werden; Hautpflegehinweise gibt der Arzt.

Die Behandlung ist gut verträglich. Oft kommt es zu Wärmegefühl oder Kribbeln oder brennen – wie nach einem Sonnenbrand. Es können jedoch auch Krusten oder selten blasen auftreten.

Ja, die Hautpflegehinweise des Arztes beachten.

Die behandelten Hautstellen bleiben in der Regel verbessert, neue Schäden können jedoch entstehen, da es sich um chronische Lichtschäden handelt.

Bei fachgerechter Anwendung ist das Risiko minimal.

Ja, auch präventiv kann PDT sinnvoll sein.

Teilweise bei medizinischer Notwendigkeit; ästhetische Anwendungen sind meist Selbstzahlerleistungen.

Durch regelmäßige Nachuntersuchungen und Hautkontrollen.

Durch konsequenten Sonnenschutz ( LSF 50+, textiler Lichtschutz, Meiden der Mittagssonne sowie Meiden von Solarien)

Telefonisch, per E-Mail oder online über Terminportale.

Alle Maßnahmen werden von erfahrenen Fachärzten für Dermatologie durchgeführt.

Hinweis

Die Inhalte dieser Website dienen ausschließlich der Information und ersetzen keine ärztliche Beratung oder Behandlung. Bitte wenden Sie sich bei gesundheitlichen Fragen immer direkt an unsere Praxis oder eine andere ärztliche Einrichtung.

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